Gilt ab 11. September: IKEA richtet wichtige Botschaft an seine Kunden

Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einem Zuhause den entscheidenden Unterschied machen. Eine gut gewählte Vase, ein ungewöhnlicher Hocker oder ein ausdrucksstarker Teppich können die Atmosphäre eines ganzen Raumes auf einen Schlag verändern. Bei Wohnaccessoires geht es längst nicht mehr nur um bloße Funktionalität.

Farben, unerwartete Formen und sorgfältig ausgewählte Materialien beeinflussen das Raumgefühl enorm. Mutige Details ziehen die Blicke der Gäste auf sich und prägen den gesamten Charakter eines Interieurs. Die Grenze zwischen einem schlichten Einrichtungsgegenstand und einem echten Kunstwerk verschwimmt dabei immer mehr. Keramik, Massivholz, zartes Glas und weiches Textil bieten dabei schier unbegrenzte Ausdrucksmöglichkeiten.

Designstücke, die wirklich ins Auge fallen

Ein eindrucksvolles Beispiel für diese Verbindung aus Kunst und Alltagsgegenstand ist die brandneue Kollektion KONSTRUNDA von IKEA. Sie vereint insgesamt 22 einzigartige Objekte, die von gleich sieben talentierten Designerinnen und Designern entwickelt wurden. Das Ergebnis ist eine abwechslungsreiche Auswahl an Keramik, Glas, Möbeln und Textilien mit selbstbewussten Silhouetten und unverwechselbaren Farben.

Zu den auffälligsten Möbelstücken gehört ein verglaster Tisch, dessen Kanten von markant verschweißtem Chrom eingefasst werden. Besondere Aufmerksamkeit verdienen auch die Arbeiten des Designers Andu Masebo: Er steuerte zwei skulpturale Holzblöcke bei, die sich als Beistelltische oder Hocker nutzen lassen. Während ein Exemplar die rohe Schönheit unbehandelter Kiefer zur Schau stellt, überzeugt das andere durch eine leuchtend blaue Oberfläche.

Eine zentrale Rolle in dieser Kollektion spielt außerdem Glas. Designerin Lisa Reiser schuf eine Serie mundgeblasener Accessoires, bei denen die Oberflächenstruktur genauso viel Gewicht hat wie die Gesamtform. Ein schönes Beispiel ist ihr schwarz lackiertes Gefäß mit fließenden Rundungen, das je nach Lichteinfall optisch seine Gestalt zu verändern scheint. Kiefernholz taucht erneut auf – diesmal in Form eines reich verzierten Hockers aus der Hand von Lisa Hilland. Wer satte Farbtöne liebt, wird außerdem von einer orangefarbenen Keramikskulptur in Bogenform begeistert sein, bei der der leere Raum in der Mitte das eigentliche Herzstück des Werkes bildet.

Von strenger Geometrie bis hin zu verspielter Materialität

Für Fans eines etwas reduzierten Stils hat Emanuele Stamuli einen Teppich sowie ein Vasenset mit präzise geschnittenen, schwarz-weißen geometrischen Mustern entworfen. Die Teile funktionieren bewusst sowohl einzeln als auch in Kombination miteinander – eine clevere Entscheidung, die viel Gestaltungsfreiheit lässt.

In eine deutlich kühnere Richtung geht dagegen Akanksha Deo, die der Kollektion eine gehörige Portion ungezähmter Verspieltheit verleiht. Sie entwarf unter anderem eine luxuriös wirkende Schale aus hochglanzpoliertem Edelstahl, die absichtlich so aussieht, als hätte jemand von einer Seite kräftig hineingeschlagen. Faszinierend ist auch ihre Komposition aus übereinander geschichteten geometrischen Formen, in deren Zentrum sich ein verspiegelter Würfel verbirgt.

Abgerundet wird die künstlerische Serie durch üppige, voluminöse Bodenkissen. Dazu gesellt sich ein großzügiger bodenhoher Spiegel, der mit farbenfrohen Illustrationen des Designerduos Ingrid Leander und Igor Holtermann verziert ist.

Auf diese Designneuheiten müssen Kundinnen und Kunden nicht lange warten: Der offizielle Verkauf startet bereits am 11. September. Die Kollektion wird sowohl online als auch in den meisten schwedischen Einrichtungshäusern erhältlich sein. Ausgenommen sind lediglich die Filialen in Gävle, Mall of Scandinavia, Gallerian, Örebro, Haparanda und Uppsala, wo diese limitierte Reihe nicht angeboten wird.

Author

  • Markus Steiner ist ein österreichischer Autor mit Interesse an Haushalt, Garten und cleveren Alltagstipps. Er teilt nützliche Ratschläge und inspirierende Ideen für ein komfortables Zuhause.

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