Melania gibt zu: Trump hat sich beim Treffen mit König Charles „furchtbar gelangweilt“

Hinter verschlossenen Türen sieht die Diplomatie ganz anders aus

Wenn Weltführer unter sich sind, spiegeln höfliche Lächeln vor den Kameras selten die wahre Stimmung im Raum wider. Selbst mit Spannung erwartete diplomatische Begegnungen können sich schnell in eine zermürbende Pflichtübung verwandeln.

Genau das geschah bei einem besonders beobachteten Treffen mit dem britischen Königshaus – und die Wahrheit darüber kam aus einer sehr unerwarteten Quelle.

Ein Nachmittagstee voller Langeweile

In der Öffentlichkeit betont Donald Trump nur allzu gerne seine herzliche Beziehung zur britischen Monarchie. Über den amtierenden König äußert er sich regelmäßig mit großem Respekt und überhäuft ihn mit Lob. Doch früher sah das Verhältnis ganz anders aus.

Während seines Staatsbesuchs in Großbritannien im Jahr 2019 traf sich der damalige US-Präsident zum traditionellen Nachmittagstee mit dem damaligen Prinzen von Wales. Die beiden mächtigen Männer verfolgten zu dieser Zeit grundlegend verschiedene politische Prioritäten.

Während der britische Aristokrat als leidenschaftlicher Umweltaktivist galt, hatte der Bewohner des Weißen Hauses kurz zuvor das Pariser Klimaabkommen verlassen – ein Gegensatz, der kaum größer hätte sein können.

„Nur Klimawandel, nichts sonst“

Ein Buchprojekt der Journalistin Susan Page mit dem Titel The Queen and Her Presidents enthüllt detailliert, wie wenig erfreulich dieser Nachmittag tatsächlich verlief. Unmittelbar nach dem Treffen soll der Präsident seinem Team gegenüber offen Unmut geäußert haben. Das Gespräch habe sich unerträglich in die Länge gezogen.

Trump soll seinen Mitarbeitern freimütig mitgeteilt haben, dass die Unterhaltung schlicht eine Qual gewesen sei. Der Kern des Problems lag beim Gesprächsthema. „Es ging absolut die ganze Zeit nur um den Klimawandel“, soll er genervt gesagt haben.

Diese Version der Ereignisse wurde anschließend von seiner Ehefrau bestätigt. „Oh ja, er hat sich furchtbar gelangweilt“, sagte Melania Trump lachend – und lieferte damit das letzte Mosaikstück zur wahren Atmosphäre jenes diplomatischen Treffens.

Eine Kehrtwende um 180 Grad

Betrachtet man die aktuelle Situation, präsentiert sich die politische Bühne völlig verwandelt. Beide Staatsmänner sind während Trumps zweiter Amtszeit bereits mehrfach zusammengekommen, darunter bei einem Besuch in Washington im April 2026.

Die Haltung des amerikanischen Präsidenten gegenüber dem britischen König hat sich von Grund auf verändert. Nach ihrer letzten Begegnung überschüttete Trump den Monarchen mit den höchsten Lobeshymnen.

„Er ist ein absolut fantastischer König. Meiner Meinung nach der größte überhaupt“, erklärte Trump mit gewohnter Überzeugung.

Scharfe Kritik an dem Herzog und der Herzogin von Sussex

Die erneuerte Freundschaft mit dem König nutzte der Präsident zugleich als Gelegenheit für eine unmissverständliche Abrechnung mit Prinz Harry und Meghan Markle. Im Zusammenhang mit ihrer Entscheidung, nach Großbritannien zurückzukehren, kamen direkt aus dem Oval Office sehr deutliche Worte.

Anfang September teilte Trump Journalisten ohne Umschweife mit, dass er kein Fan des berühmten Paares sei. Ihr bisheriges Verhalten bezeichnete er als zutiefst respektlos – sowohl gegenüber der verstorbenen Königin als auch gegenüber dem regierenden König.

Gleichzeitig betonte er, er würde als Oberhaupt der Königsfamilie ganz anders handeln. „Ehrlich gesagt würde ich sie nicht zurücknehmen“, schloss er die Sache entschieden ab.

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  • Markus Steiner ist ein österreichischer Autor mit Interesse an Haushalt, Garten und cleveren Alltagstipps. Er teilt nützliche Ratschläge und inspirierende Ideen für ein komfortables Zuhause.

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