Prinz Harry behauptet in kuriosem Interview, er sei gar kein Rotschopf

Ein Detail, das alles ins Rollen brachte

Prominente verbringen oft Jahrzehnte damit, ihr öffentliches Image vor Kameras und Objektiven sorgfältig zu pflegen. Selbst die kleinsten Details ihres Äußeren können mit der Zeit zu einem unverwechselbaren Teil ihrer persönlichen Marke werden. Doch wenn man ältere Aussagen mit aktuellen Interviews vergleicht, können scheinbare Kleinigkeiten erstaunlich überraschende Meinungswechsel ans Licht bringen.

Die unerwartete Enthüllung über seine Haarfarbe

Prinz Harry war kürzlich zu Gast im Podcast des ehemaligen englischen Rugby-Stars Joe Marler, der unter dem Namen Joe Marler Will See You Now bekannt ist. Während seines Aufenthalts in Großbritannien sprach der 41-jährige Herzog über eine ganze Reihe von Themen – von persönlicher Pflege über die Invictus Games bis hin zu allgemeinen Lebensweisheiten.

Im Laufe des entspannten Gesprächs forderte ihn der Moderator auf zu verraten, was die Menschen in Bezug auf seine Person am häufigsten falsch einschätzen. Harry zögerte keinen Moment und lenkte die Aufmerksamkeit sofort auf eines der bekanntesten Merkmale seines Äußeren.

Er äußerte eine völlig unerwartete These: ganz ernsthaft bestand er darauf, dass er überhaupt kein Rotschopf sei. Anschließend beschrieb er ausführlicher, wie er seine natürliche Haarfarbe selbst definieren würde. Er erklärte den Zuhörern, dass er sich – obwohl die Öffentlichkeit das Gegenteil annehme – eher in den Farben eines Sonnenuntergangs oder einem Kastanienbraun sehe.

Ein deutlicher Widerspruch zu seiner eigenen Vergangenheit

Diese mutige Aussage überraschte viele Zuhörer und löste unter Fans der Königsfamilie eine Welle des Staunens aus. Der Grund dafür liegt vor allem darin, dass seine neuen Worte in starkem Kontrast zu dem stehen, was er früher über sich selbst gesagt hatte. In einer populären Dokumentarserie aus dem Jahr 2022 verwendete der Herzog nämlich beim Erinnern daran, wie seine Familie Meghan Markle zum ersten Mal kennenlernte, eine völlig andere Bezeichnung für sein Haar.

Bei der Beschreibung dieses entscheidenden ersten Treffens hob er damals lächelnd hervor, welch starken Eindruck seine zukünftige Frau auf seine Verwandten gemacht hatte. Er erinnerte sich, dass sie von ihr schlicht begeistert waren und viele von ihnen in dem Moment gar nicht wussten, wie sie reagieren sollten.

Damals bezeichnete er sich selbst genau mit jenem Begriff, von dem er sich heute distanziert. Scherzend sagte er nämlich, dass die Familie vielleicht überrascht war, wie ausgerechnet ein Rotschopf eine so wunderschöne und unglaublich kluge Frau bezaubern konnte.

Ob der Herzog nun lieber Vergleiche mit einem Sonnenuntergang, einem Kastanienbraun oder dem klassischen Rotton bevorzugt – eines ist völlig klar: Seine persönliche Haltung gegenüber seinem ikonischen Erscheinungsbild hat er in letzter Zeit grundlegend überdenkt.

Author

  • Markus Steiner ist ein österreichischer Autor mit Interesse an Haushalt, Garten und cleveren Alltagstipps. Er teilt nützliche Ratschläge und inspirierende Ideen für ein komfortables Zuhause.

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